Sooooo, in guter alter Tradition, wenn man ins Ausland reist, ein kleiner Blog, um der Außenwelt vom Alltag der eigenen Existenz zu berichten. Diesmal befinde ich mich zwar nicht auf der anderen Seite der Erde, aber zumindest in Dresden, auf der anderen Seite Deutschlands.
Viel zu erzählen gibt es eigentlich noch nicht, außer dass Dresden bisher einen außerodentlich guten Eindruck macht, zumindest das Studentenviertel. Vom Rest gab's gestern Abend noch nicht viel zu sehen.
Spaßig war gestern erst mal die Straßenbahnfahrt, denn durch die Stadt ging nichts. Grund dafür war die Lächerlichkeit, dass sich eine Gruppe von kahlrasierten Landeiern in die Stadt verirrt hat, um alljährlich ihre "Opferrolle" von vor 60+ Jahren zu spielen, auch wenn sie gar nichts mehr damit zu tun haben. Aber es ist ja nett, dass sie uns mal wieder daran erinnern, dass alle Ausländer böse sind. Vielen Dank ihr Glatzen!
Zur Zeit hocke ich noch bei Jan in seiner WG-Bude, da ich meine Wohnung erst in ~1 Stunde beziehen kann, von daher habe ich auch noch Internet. Wie es dann da aussieht, weiß ich bis jetzt noch nicht, werde aber bei Gelegenheit dann mal ein Foto hier reinstellen.
Achja zum Abschluss noch eine erschütternde Neuigkeit, die mir erst gestern wieder aufgefallen ist: Die Deutsche Bahn ist ein Service-Unternernehmen! Schockierend, aber wahr. Schade nur, dass es bei den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen im Endprodukt, den Zügen, noch nicht angekommen ist. Aber was solls, die Telekom weiß das Ganze ja zum Glück noch zu toppen.
Das sollte für das erste Lebenszeichen reichen. Ich pack dann wieder meine sieben Sachen und laufe die 2 Straßen runter, bis ich bei meiner neuen Wohnung bin. Betet für mich, dass es ein Palast ist, aus purem Marmor, mit goldenen Türgriffen und einer großen Parkanlage. Jawohl so wirds sein....
Viel zu erzählen gibt es eigentlich noch nicht, außer dass Dresden bisher einen außerodentlich guten Eindruck macht, zumindest das Studentenviertel. Vom Rest gab's gestern Abend noch nicht viel zu sehen.
Spaßig war gestern erst mal die Straßenbahnfahrt, denn durch die Stadt ging nichts. Grund dafür war die Lächerlichkeit, dass sich eine Gruppe von kahlrasierten Landeiern in die Stadt verirrt hat, um alljährlich ihre "Opferrolle" von vor 60+ Jahren zu spielen, auch wenn sie gar nichts mehr damit zu tun haben. Aber es ist ja nett, dass sie uns mal wieder daran erinnern, dass alle Ausländer böse sind. Vielen Dank ihr Glatzen!
Zur Zeit hocke ich noch bei Jan in seiner WG-Bude, da ich meine Wohnung erst in ~1 Stunde beziehen kann, von daher habe ich auch noch Internet. Wie es dann da aussieht, weiß ich bis jetzt noch nicht, werde aber bei Gelegenheit dann mal ein Foto hier reinstellen.
Achja zum Abschluss noch eine erschütternde Neuigkeit, die mir erst gestern wieder aufgefallen ist: Die Deutsche Bahn ist ein Service-Unternernehmen! Schockierend, aber wahr. Schade nur, dass es bei den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen im Endprodukt, den Zügen, noch nicht angekommen ist. Aber was solls, die Telekom weiß das Ganze ja zum Glück noch zu toppen.
Das sollte für das erste Lebenszeichen reichen. Ich pack dann wieder meine sieben Sachen und laufe die 2 Straßen runter, bis ich bei meiner neuen Wohnung bin. Betet für mich, dass es ein Palast ist, aus purem Marmor, mit goldenen Türgriffen und einer großen Parkanlage. Jawohl so wirds sein....
4 Kommentare:
Ey.....ich versteh den Titel nich -.-
und nochwas: nur registrierte Typen dürfen auf dem Blog Kommentare absetzen.
Grüße vom Ossi in den Osten
Hallo Daki
Nicht nur Deutschland hat einen Osten: Daniel kommt doch aus Ostbelgistan!
Hi Danielowitsch:
Viel Spaß und nicht zuviel Stress im Projekt.
Gele
Ahhh..jetzt versteh ich das...dabei ist ja eigentlich westlicher als jeder Wessi ;)
Aber so gesehen passt der Titel ja wohl :)
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