Donnerstag, 27. März 2008

5 Wochen noch.

So schnell kann's gehen. Jetzt sind es nur noch 5 Wochen und ich habe schon glorreiche 0 Seiten meiner Diplomarbeit fertig. Aber die Struktur steht, das will ja schonmal was heißen ;)

Ansonsten ist alles recht ruhig. Über Ostern ein nettes Wochenende in Heidelberg verbracht und danach zurück nach Dresden. Ich denke, dass das jetzt auch das letzte mal war, dass ich zurück fahre. Die nächsten Wochen bleibe ich durchgehend hier.

Ich habe mal mein Handy angeschlossen, habe aber nur ein dunkles Bild von Dresden gefunden, auf dem nichts zu sehen ist ^^

Nachdem der tolle Tipp mit der Pizza und dem Papier so lebensrettend hilfreich war, gibt es heute wieder einen neuen Tipp vom Küchenchef:
Solltet ihr jemals für andere Leute Nudeln mit Soße kochen und diese Soße schön in eine Plastik-Dose verfrachten und testen wollen, ob die Dose denn auch Transport geeignet ist, dann solltet ihr IMMER beim Umdrehen der Dose auch mit dem jeweils negativen Fall rechnen!
Tja das sind halt diese Tage, an denen man gut gelaunt über die Straße läuft, eine Kastanie am Boden liegen sieht und sie frohen Mutes wegkicken will. Just in dem Moment, wenn der Schuh auf die Kastanie trifft und diese in verwunderlich weicher Konsistenz mit einem pratschendem Geräusch sich auf der Frontpartie deines Schuhs verteilt und einen herben, stechenden Geruch preisgibt, wird dir bewusst: Dieser Tag wird etwas ganz besonderes!

Freitag, 14. März 2008

59 Minuten...

... gibt mir die Uhr im Waschsalon, um bei Jan ein wenig Internet zu schnorren und ein paar Zeilen auf dieser Seite zu verfassen. Viel zu sagen gibt es nicht, da "überraschenderweise" mal wieder nicht viel vorgefallen ist.

Das letzte Wochenende habe ich zwecks Bewerbungsgespräch in Heidelberg verbracht und bin von daher auch erst seit Mitte dieser Woche in Dresden. Ein Resultat des Gesprächs liegt noch nicht vor, also heißt's erst mal warten.

Dieses Wochenende wird denke ich mal ganz ruhig angegangen. Morgen abend steht noch der Geburtstag von 'nem Kollegen an, aber ansonsten wird es nicht sehr spektakulär.

Photos kann ich euch auch dieses mal leider nicht anbieten, da ich das USB-Kabel jedes mal aufs neue vergesse mitzunehmen. Von daher vertröste ich euch auf ein neues und verspreche demnächst welche nachzureichen.

Das solls an dieser Stelle auch schon wieder gewesen sein. Meine Pizza schreit, dass ihr kalt wird. Das wollen wir ja nicht zu lassen, hilfsbereit wie wir sind.

Von daher, schönes Wochenende und viele Grüße wo auch immer gerade hin.
Daniel

ps: Ein toller Tipp vom Küchenchef. Ihr sollten in Zukunft ganz schlau eure frische Pizza mit Küchenrolle einwickeln und danach die wunderbare Symbiose von zusammenklebendem Papier und abgekühltem Käse genießen! Toll.

Samstag, 1. März 2008

Nichts los

So, dann schreibe ich hier noch mal was rein. Gab in letzter Zeit nicht viel zu lesen, was ganze einfach daran liegt dass nicht viel geschehen ist. Letztes Wochenende war vom Wetter her gut und es sind ein paar Bilder von Dresdener Sehenswürdigekeiten entstanden, die ich hier reinstelle sobald ich sie von Jan bekommen habe.
Ansonsten war die Woche für den ....., seit Montag mehr oder weniger krank gewesen und dasd ganze jetzt mit ins Wochenende geschleppt, von daher geht auch nicht viel außer gammeln. Das Wetter würde momentan auch nicht mehr her geben.

Mit dem Internet in meiner Wohnung wird wohl auch erst mal nichts. Fast alle Anbieter haben 12-24 monatige Mindestvertragslaufzeiten oder aber sie heißen Alice, bieten 1 Monatsvertäge, brauchen aber 3 Monate um die Verbindung frei zu schalten. Bringt mir also leider herzlich wenig im moment.

In dem Sinne ein schönes Wochenende und hoffentlich einen frühlingshaften März.

Mittwoch, 20. Februar 2008

Halbzeit.

Zumindest Halbzeit der ersten Woche.

Zu Hause habe ich immer noch kein wirklich funktionierendes Internet und keinem in der Nachbarschaft gehört scheinbar dieses WLAN mit guter Verbindung. Jeder, den man fragt, gibt mit einem verschmitzten Lächeln zu, dass er das offene WLAN benutzt. Da hab ich halt Pech gehabt, etwas Zeit ohne das moderne Suchtmittel ist bestimmt auch nicht verkehrt.

Gerade sitze ich hier in nem Café mit WLAN, da ich die letzte Änderung an unserem glorreichen BA-Projekt hochladen musste, soll schließlich morgen vorgestellt werden. Dann ist es endgültig vorbei und wehe es gibt keine gute Note für den Aufwand.

Und es wird euch sicherlich freuen zu hören, dass ich seit gestern offizieller Besitzer eines höchst komportablen Kopfkissens bin. Ein weiterer kleiner Schritt, um aus der Knastpritsche ein Bett zu gestalten...

Von der Außenwelt bekommt man zur Zeit mal wieder nichts mit, da der Tagesablauf so berauschend ist: Aufstehen -> Arbeit -> Essen -> Arbeit -> Essen -> evtl. kurz in die Stadt -> Schlafen. Und ab da grüßt dann täglich das Murmeltier. Ihr kennt das ja. Aber wenn ich einmal Inernet habe kann ich ja gleich mal Nachrichten lesen, mal sehen was jetzt mit Castro Rauschebart los ist...

Schönen Abend noch.

Montag, 18. Februar 2008

Mal wieder Montag.

Gut, die Nacht auf der Gefängnispritsche namens Bett ist vorbei und die Woche hat begonnen. Meine Einweisung ist auch vollzogen und jetzt gehts an Dokumentationen lesen, wird höööööchst interessant.

Das offene WLAN in meiner Wohnung ist von der Verfügbarkeit her leider sehr sehr seeeehr schlecht, weshalb ich wohl die Nachbarn anpumpen muss, wenn ich sie denn mal sehe.

Ansonsten nichts neues, hier ist es immer noch a....kalt, aber sonst alles top.

Ich glaub es wird Zeit für Mittag, aber ohne Kantine :(

PS: Ich habe die Kommentare mal für alle freigeschaltet...

Sonntag, 17. Februar 2008

Sie sind verbunden.

Gäbe es ein Wahlprogramm in dem ein offenes WLAN propagiert wird, ich wüsste wo ich mein Kreuz zu setzen hätte. Irgendjemand hier scheint sich wohl zur Wahl stellen zu wollen, somit kann ich vorläufig ab und zu ins Internet. Auf Dauer wird eine stabile, sichere und vor allem schnelle Verbindung wohl besser sein, aber wozu sind Nachbarn da? Zur freundlichen Teilung ihrer Internetleitung natürlich.

Ansonsten bleibt zur Wohnung nicht viel zu sagen. Groß, kein Palast, funktional und einige Sachen fehlen. So zum Beispiel ein Wasserkocher, so dass ich mir wohl vorerst nicht die übliche, tägliche Überdosis Teein verabreichen kann. Aber solche Sachen werden sich im Laufe der Woche schon beschaffen lassen.

Jetzt erst mal auspacken und vor allem die Heizung anwerfen. Väterchen Frost hat den Osten dennoch fest in der Hand. 2,5 Jahre in dem Smog-Loch, das sich Rhein-Neckar-Delta schimpft, haben uns wohl verlernen lassen was Kälte bedeutet ^^

Im Laufe des Schreibens ging das WLAN zweimal flöten, das lässt hoffen :/ Aber egal, bin ja eh durch für's erste.

Ich melde mich wieder.

Feierliche Eröffnung, ohne Sekt und Champagner

Sooooo, in guter alter Tradition, wenn man ins Ausland reist, ein kleiner Blog, um der Außenwelt vom Alltag der eigenen Existenz zu berichten. Diesmal befinde ich mich zwar nicht auf der anderen Seite der Erde, aber zumindest in Dresden, auf der anderen Seite Deutschlands.

Viel zu erzählen gibt es eigentlich noch nicht, außer dass Dresden bisher einen außerodentlich guten Eindruck macht, zumindest das Studentenviertel. Vom Rest gab's gestern Abend noch nicht viel zu sehen.

Spaßig war gestern erst mal die Straßenbahnfahrt, denn durch die Stadt ging nichts. Grund dafür war die Lächerlichkeit, dass sich eine Gruppe von kahlrasierten Landeiern in die Stadt verirrt hat, um alljährlich ihre "Opferrolle" von vor 60+ Jahren zu spielen, auch wenn sie gar nichts mehr damit zu tun haben. Aber es ist ja nett, dass sie uns mal wieder daran erinnern, dass alle Ausländer böse sind. Vielen Dank ihr Glatzen!

Zur Zeit hocke ich noch bei Jan in seiner WG-Bude, da ich meine Wohnung erst in ~1 Stunde beziehen kann, von daher habe ich auch noch Internet. Wie es dann da aussieht, weiß ich bis jetzt noch nicht, werde aber bei Gelegenheit dann mal ein Foto hier reinstellen.

Achja zum Abschluss noch eine erschütternde Neuigkeit, die mir erst gestern wieder aufgefallen ist: Die Deutsche Bahn ist ein Service-Unternernehmen! Schockierend, aber wahr. Schade nur, dass es bei den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen im Endprodukt, den Zügen, noch nicht angekommen ist. Aber was solls, die Telekom weiß das Ganze ja zum Glück noch zu toppen.

Das sollte für das erste Lebenszeichen reichen. Ich pack dann wieder meine sieben Sachen und laufe die 2 Straßen runter, bis ich bei meiner neuen Wohnung bin. Betet für mich, dass es ein Palast ist, aus purem Marmor, mit goldenen Türgriffen und einer großen Parkanlage. Jawohl so wirds sein....